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ISBN/EAN: 978-3-596-52161-6
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
Britt-Marie war här
Übersetzer:
Stefanie Werner
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
544 S.
Format (T/L/B):
2.3 x 14.5 x 9.5 cm

Hersteller:
S. Fischer Verlag GmbH
S. Fischer Verlag GmbH
produktsicherheit@fischerverlage.de
Hedderichstraße 114
DE 60596 Frankfurt am Main
www.fischerverlage.de

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Beschreibung

Der Platz-1-Bestseller aus Schweden. Verfilmt von den Machern von Ein Mann namens Ove.'Fredrik Backman ist abermals ein echtes Meisterwerk gelungen.' Der Westen'Mit so viel aufrichtiger Herzenswärme und Lebensklugheit erzählt, dass man versteinert sein muss, um davon nicht berührt zu werden.' Neue PresseWie die ordnungsliebende Britt-Marie ausgerechnet in Borg landet, diesem abgehängten Kaff, und wie sie dort aufräumt, bis für alle die Hoffnung zurückkehrt - das erzählt dieser unglaublich berührende und witzige Roman.

Über Fredrik Backman

Fredrik Backman ist mit über 12 Millionen verkauften Büchern einer der erfolgreichsten Schriftsteller Schwedens. Sein erster Roman Ein Mann namens Ove wurde zu einem internationalen Phänomen; die Verfilmung mit Rolf Lassgård war für zwei Oscars nominiert, ein Remake mit Tom Hanks ist in Planung. Auch Fredrik Backmans folgende Romane eroberten die obersten Ränge der Bestsellerlisten in Deutschland, Schweden, den USA und vielen anderen Ländern; sein Werk wird in 40 Sprachen übersetzt. Backmans Roman Britt-Marie war hier wurde ebenfalls fürs Kino verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Solna bei Stockholm. Stefanie Werner studierte Skandinavistik, Völkerkunde und Publizistik in Göttingen. Als freie Übersetzerin überträgt sie Belletristik und Sachbücher aus dem Schwedischen, hat u. a. Fredrik Backman, Maria Adolfsson, Mariette Lindstein und Gabriella Ullberg Westin übersetzt. Ihre Wahlheimat ist Dettingen am Fuße der Schwäbischen Alb.

Schlagzeile

Eine Geschichte, die komisch und traurig ist - und die schönste Hommage an die lebensverändernde Kraft des Fußballs seit Nick Hornbys >Fever Pitch. Hamburger Morgenpost