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ISBN/EAN: 978-3-10-397778-3
Einband: Paperback
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Erschienen am:
08.09.2026
08.09.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
240 S.
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Format (T/L/B):
2.1 x 21.6 x 13.4 cm
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Hersteller:
S. Fischer Verlag GmbH
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produktsicherheit@fischerverlage.de
Hedderichstraße 114
DE 60596 Frankfurt am Main
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Ich gebe niemanden auf
Wie radikales Vertrauen unsere Gesellschaft stärkt - Der Schulretter von Berlin
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Beschreibung
'Bei Engin Çatik als Lehrer wäre meine Mutter zu jedem Elternabend gegangen - freiwillig!' Tahsim DurgunDer erfahrene Schulleiter Engin Çatik macht Schlagzeilen, als er in Berlin bereits die zweite 'Skandalschule' rettet, an der Mobbing und Gewalteskalationen an der Tagesordnung standen. Er ist selber prekär aufgewachsen und versteht die Lebensrealitäten und Probleme vieler Jugendlicher. Er begegnet ihnen mit Wertschätzung und zugewandter Autorität, die Schulgemeinschaft ist ihm wichtig. Was in der Schule schiefläuft, das zeigt er eindrücklich, steht exemplarisch für den Zustand unseres Zusammenlebens. Mit Empathie und Engagement setzt er sich ein für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit. Denn nur so wird unsere alternde Gesellschaft eine Zukunft haben.'Einen Lehrer wie Engin Çatik hätte ich mir als Schülerin gewünscht! Er zeigt, wie Einzelne ganze Systeme verändern können. Sein Buch ist ein Appell für eine neue Ethik an Deutschlands Schulen.' Düzen Tekkal'Engin Çatik kämpft für jede und jeden an seiner Schule. Damit sie alle die bestmögliche Zukunft haben. Sehr inspirierend.' Katrin Bauerfeind
Über Engin Çatik, Ebru Tasdemir
Engin Çatik, geboren 1986 in Berlin und dort mit seiner Mutter und drei Geschwistern im Plattenbau aufgewachsen, wurde bereits mit 33 Jahren Schulleiter. Die Johanna-Eck- und die Friedrich-Bergius-Schule hat er jeweils von der Brennpunktschule zum Vorzeigeprojekt gewandelt und bekam dafür viel Aufmerksamkeit und Anerkennung. 2026 wurde er mit dem German Dream Award in der Kategorie Vorbild ausgezeichnet. Engin Çatik lebt mit seiner Familie in Berlin.
Schlagzeile
'Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, die Jugendlichen zu verlieren.'